Das Risikomanagement von Aptive - aus der Praxis für die Praxis

Risiken kann man nicht vermeiden, aber sie unter Kontrolle behalten

Die Erfahrungen aus der Praxis

Jedes Projekt beinhaltet Risiken. Die Augen vor Risiken zu verschließen, führt nicht dazu, dass diese verschwinden. Ganz im Gegenteil - ihr Auftreten ist dann umso überraschender und härter.

Aber Risiken sind immer auch mit Chancen verbunden. Die Chancen zu erkennen und die Augen vor den Risiken nicht zu verschließen, macht Projektziele erstrebenswert und Projekte kalkulierbar. Dazu muss das Risikomanagement aktiv und integrativ, d.h. verknüpft zu den anderen Projektdaten, erfolgen. Nur so werden die möglichen Konsequenzen von Risiken rechtzeitig deutlich und Gegenmaßnahmen können ergriffen werden.

Eine reine Risikoverwaltung kann das nicht ermöglichen und ist deshalb nicht mehr zeitgemäß.

Der besondere Ansatz von Aptive

Das Risikomanagement von Aptive ermöglicht nicht nur die Erfassung, sondern auch das aktive Management der Risiken (Gefahren) in einem Projekt.

Wichtige Schlüsselinformationen wie Schweregrad, Herkunft und konkreter Handlungsbedarf können dokumentiert und überwacht werden. Pro Risiko kann ein Verantwortlicher definiert werden, der die Risikoverminderung, Eventualfallplanung und Überwachung der Eintrittsindikatoren übernimmt.

Beim Eintritt eines Risikos kann so sofort gehandelt werden. Bei Nichteintritt wird das Risiko deaktiviert - gerät aber für die Zukunft nicht in Vergessenheit.

Mit Hilfe des integrierten Problemmanagements kann beim Eintritt eines Risikos die weitere Bearbeitung auch in diesem Modul erfolgen.

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Die Aptive Projektsoftware

Bestnoten von der Fraunhofer Gesellschaft
Die Fraunhofer Gesellschaft bescheinigt der Aptive Projektsoftware Bestnoten u.a. bei Alltagstauglichkeit und Anwenderfreundlichkeit.

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